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| Früher war die Herausforderung, mit einem kaum lenkbaren Rundkappenschirm genau
in den Zielkreis zu treffen. Die Freifallphase war durch die Höhe limitiert, die
unser zu Beginn einziges Absetzflugzeug, die
Auster Mark V, erreichen konnte.
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Auch das gemeinsame Springen mehrerer Fallschirmspringer war beschränkt, da in
der Auster nur 2 freie Plätze für Springer waren. Erst nach Anschaffung einer
Cessna Rocket versuchte man die ersten 3er-Sterne. Eine Zeitlang war das
"Kappenrelativ" sehr beliebt, bei dem sich Springer bei geöffnetem Schirm sich
mit den Beinen am Gurtwerk des Partners festklammerten.
Das von der Grazer Tageszeitung "Neue Zeit" gesponserte "NZ-Springerteam" war
vom Ende der 70er bis zum Beginn der 90er Jahre sehr aktiv und absolvierte
zahlreiche Außenlandungen in der Steiermark.

Die Anschaffung eines eigenen Absetzflugzeuges ermöglicht heute den Absprung von
4 Springer gleichzeitig.
Fallschirmspringer sind kreativ. In den 80er Jahren entwickelten sich die ersten
gemeinsamen Freifallfiguren ("Stern"). Heute sind ausgefallene Freifallfiguren
beliebt.
Heute besitzen wir eine Cessna 182 Turbo Skylane RG II wo es üblich ist aus 4000 Metern zu springen.