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Diese zweisitzige Katana ist das perfekte Schulflugzeug. Es ist leicht und wendig, gutmütig und nahezu unverwüstlich.
Neben den gutmütigen Flugeigenschaften bietet es modernste Technik. Es ist äußerst
sparsam im Verbrauch und damit wie geschaffen für die Ausbildung. Seit Sommer 2009 ersetzt es unsere
beiden Schulungsflugzeuge OE-DYR (Morane) und OE-ALD (Cessna 150).
Hier gibt's mehr Information über Flugzeuge von
Diamond Aircraft im Internet.
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Diese viersitzige Cessna 172 gehört zu den beliebtesten Flugzeugen im Club. Es ist nach der Schulung das erste Flugzeug, auf das unsere Piloten nach abgelegter Pilotenprüfung umsteigen dürfen.
Einen prominenten Piloten beförderte unsere "Tango-Tango", als sie Mitte der
70er noch einem Salzburger Verein gehörte: Niki Lauda, damals aktiver Formel1 Fahrer,
später Airlinebesitzer und Flugkapitän, erlernte auf ihr das Fliegen.
Hier gibt's weitere Bilder der OE-DTT.
Und hier gibt's mehr Information über Flugzeuge von
Cessna im Internet .
In den 80er Jahren war diese Maschine der "Lift" unserer Fallschirmspringer.
Die Seitentür kann auch heute noch mit wenigen Handgriffen ausgebaut werden. Ein kleines
Trittbrett über dem rechten Rad diente als Absprungbasis. Durch die Beschränkung auf
maximal drei Springer und die relativ geringe erreichbare Höhe von nicht einmal 3000 Meter
entschloß sich die Sektion Fallschirm jedoch bald, eine eigene Absetzmaschine anzuschaffen.
Seither wird die OE-DTT hauptsächlich für Rundflüge eingesetzt. Als Hochdecker
ist sie durch die freie Sicht nach unten optimal dafür geeignet.
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Wie die Morane stammt auch unsere Robin aus Frankreich. Ihre geknickten Tragflächen verleihen ihr ein unverwechselbares Flugbild.
Die OE-KLB ist eine Spur anspruchsvoller zu bedienen als die OE-DTT. Sie bildet daher die
nächste Stufe in der "Karriere" unserer Piloten, nachdem
sie genügend Praxis auf unseren beiden Cessnas und der Morane erworben haben.
Diese Maschine ist speziell für das Hochschleppen unserer Segelfugzeuge eingerichtet.
Das Schleppseil ist per Knopfdruck einziehbar. Die beiden Rückspiegel, sonst ein sehr
unübliches Acessoir bei Flugzeugen, erlauben dem Schlepppilot laufend die Kontrolle
über die Fluglage des angehängten Segelflugzeuges.
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Das Flaggschiff unserer Motorflotte ist unsere Beechcraft Bonanza F33A. Als einziges unserer Flugzeuge bietet es bis zu fünf Personen Platz.
Dieses einmotorige Reiseflugzeug ist voll für den Instrumentenflug ausgerüstet.
Damit sind auch Flüge bei Nacht oder die Durchquerung von Streckenabschnitten mit
extrem schlechter Sicht gefahrlos möglich.
Autopilot,
GPS Satellitennavigation
und
Transponder
unterstützen den Piloten und erleichtern ihm Planung und Durchführung des Fluges.
Hier gibt's weitere Bilder der OE-KRH.
Und hier gibt's mehr Information über Flugzeuge von
Beechcraft im Internet.
Das Einziehfahrwerk läßt das Flugzeug nicht nur eleganter erscheinen, sondern
erlaubt durch den verringerten Luftwiderstand auch Reisegeschwindigkeiten von rund 300 km/h!
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Dieses Gerät ist wohl der Klassiker unter den Motorseglern. Generationen von Segelfliegern haben auf einem C-Falken
den Umgang mit einem Hilfsmotor erlernt. Der unverwüstliche C-Falke vereint extrem gutmütige Flugeigenschaften mit absolut sparsamem Verbrauch.
Der Motorsegler kann als Segelflugzeug genutzt werden. Ohne ein Schleppflugzeug zu brauchen, kann der Pilot den Falken auf die gewünschte Höhe steuern und das Triebwerk dort abstellen. Danach wird gesegelt, wobei die Flugleistungen natürlich nicht mit modernen Hochleistungsseglern verglichen werden dürfen. Aber bei halbwegs guter Thermik sind respektable Flüge mölich.
Trotz seines behäbigen Äußeren erreicht unser Motorsegler im Reiseflug eine Dauergeschwindigkeit von 150 km/h. Die Reichweite liegt bei gut 400 km. Lediglich die mangelnde Zulademöglichkeit für Gepäck schränkt damit seinen Einsatz für länger dauernde Flüge ein wenig ein.
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Aus unserem Bestand ausgemustert haben wir unter anderem folgende Flugzeuge:
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